Leipzig. Am Mittwochnachmittag ließ sich auf dem Elsterflutbett ein erstaunliches Ereignis beobachten. Zwanzig Wölflinge des Pfadfinderstamms LEO brachen vom Stadthafen zu einer waghalsigen Expedition in die Leipziger Gewässer auf.

Unsere rasende Reporterin berichtet, dass nachdem alle mit Sonnencreme versorgt waren und ihre Ausrüstung geprüft hatten, endlich die Anker des 13m langen Bootes gelichtet werden konnten.

Mit einer rasenden Geschwindigkeit stachen unsere wagemutigen Forscher in See. Paddelboote würden abgehängt, Ruderer geentert. Ungefähr auf der Hälfte der Route entbrannte jedoch eine hitzige Situation auf den Mittelbänken, die in einer großen Wasserschlacht des ganzen Bootes endete.

Ungeachtet des rauschenden Malmstroms würde eine kreative Pause zu Forschungszwecken eingelegt, um schließlich mit neugewonnen Kräften den Rückweg an zu treten. Erneut wurden Schluchten, tiefhängende Brücken und gefährliche Dschungelbäume passiert, die auch Steuermannneuling Kiwie erfolgreich in schlangenform meisterte. Schließlich setzten die Wölflinge zu einem letzten Sprint an und kamen sicher wieder im Stadthafen an. Hier sprang noch der ein oder andere ins Wasser und Andi forderte die Wölflinge direkt zu einer erneuten Mission auf: Die Suche nach seiner Brille im Kanal. Unsere Reporter werden berichten ob unsere Forscher auch diesmal erfolgreich sein werden…

Schreibe einen Kommentar